Colsman

Colsman

Besteck und Kochgeschirr legten im Jahre 1854 den Grundstein für den Unternehmenserfolg der Firma Colsman aus dem sauerländischen Werdohl. Anfang des 20. Jahrhunderts entdeckte das Unternehmen die Vorteile von Aluminiumlegierungen und mit der Übernahme der Firma Jünger entstanden schließlich Speziallegierungen für Feuerwehrhelme. Bis heute bestehen die Feuerwehrhelme der Colsman GmbH nicht aus Kunststoff, sondern aus Aluminium und sind in der ganzen Welt gefragt.
Zähigkeit und hohe Schlagbelastung - das sind die Vorteile eines Aluminiumhelms, wie ihn das Unternehmen Colsman anbietet. Da gibt es beispielsweise den Allrounder, der sowohl für die Brandbekämpfung in Gebäuden als auch für die Flächenbrandbekämpfung, beispielsweise bei einem Waldbrand, eingesetzt werden kann. Er ist hitzebeständig und nicht leitend, UV-beständig und lässt sich mit einigen wenigen Handgriffen auf die verschiedenen Kopfgrößen einstellen. Ein weiterer Vorteil: Durch eine gelb-grüne Pulverbeschichtung leuchtet er lange nach, was die Sicherheit der Feuerwehrleute gerade bei schlechten Sichtverhältnissen deutlich erhöht. In speziellen Helmwaschmaschinen lässt sich dieser Allrounder zudem problemlos reinigen und bei Bedarf dekontaminieren. Freiwillige Feuerwehren, die auf ihr Budget achten müssen, entscheiden sich bei der Helmausstattung eher für den etwas preiswerteren Klassiker. Auch er ist natürlich nach DIN zertifiziert und UV-beständig. Ein weiterer Helm aus dem Hause Colsman punktet mit einem Stahlkragen, der sich mit Druckknöpfen bei Bedarf schnell und einfach anbringen lässt.
Neben den verschiedenen Helmen erhalten Feuerwehren bei der Firma Colsman aber auch das notwendige Zubehör, das für den Einsatz unerlässlich ist. Helmlampen und Helmsprechgarnituren sind ebenso dabei wie Visierhalterungen und -scheiben. Nackenschutzleder und Flammschutztücher sind weitere Ausstattungsgegenstände, die im Einsatz für einen noch besseren Schutz der Feuerwehrleute sorgen. Darüber hinaus bietet Colsman auch verschiedene Ersatzteile für die Helme an. Dazu gehören unter anderem die Innenausstattungen der unterschiedlichen Helmmodelle, aber auch Kinn- und Nackenriemen. So können Feuerwehrleute Ihren Helm bei Bedarf selbst reparieren und ihn so besonders lange nutzen.