ADR-Etiketten

ADR Etiketten ? Kennzeichnung für Atemluftflaschen

Das deutsche Gefahrgutrecht schreibt vor, dass Behälter mit gefährlichen Gütern deutlich gekennzeichnet werden müssen. Dazu gehören auch die Atemluftflaschen der Feuerwehr, die ein Gasgemisch enthalten und damit unter die Gefahrgutordnung fallen. BSM Fire Equipment bietet verschiedene ADR-Etiketten an, um die gesetzliche Kennzeichnungspflicht für alle Atemluftflaschen zu erfüllen. Sämtliche Etiketten sind dabei mit den erforderlichen Gefahrenpiktogrammen, aber auch den vorgeschriebenen Gefahren- und Sicherheitshinweisen versehen. Verfasst sind die Kennzeichnungsetiketten in deutscher Sprache. Dadurch eignen sie sich für alle Länder mit der Amtssprache Deutsch. Selbstverständlich erfüllen die ADR-Etiketten auch alle notwendigen Angaben gemäß DIN EN ISO 7225. Und auch die volumenabhängigen Mindestabmessungen für alle gängigen Atemluftflaschen werden von BSM erfüllt. Neben den standardisierten ADR-Etiketten, die übrigens eine Abmessung von 74 mm x 105 mm aufweisen, hat BSM auch noch ein ADR-Etikett mit einer Schutzfolie aus Laminat zum Aufkleben im Sortiment. Diese Folie sorgt dafür, dass das Etikett länger hält, da es beispielsweise besser vor Feuchtigkeit geschützt wird. Neben den herkömmlichen Stahlzylindern für die Atemluft, werden bei vielen Feuerwehren auch CFK-Druckluftflaschen verwendet. Der Vorteil: Diese Flaschen sind besonders leicht und verringern daher die physische Belastung für die Atemschutzträger im Einsatz. Im Regelfall bedeutet dies eine deutliche Leistungssteigerung, was vor allem bei langen und komplizierten Einsatz ein großer Vorteil sein kann. Darüber hinaus haben die CFK-Flaschen, die vom BIA in Berlin zugelassen werden, einen besonders hohen Berstdruck von etwa 1.300 bar. Der Nachteil: Anders als die Stahlzylinder lassen sich die CFK-Flaschen nur mit speziellen Stiften oder Farben beschriften. Daher gelten auch für die Etiketten besondere Vorgaben, die von BSM Fire Equipment jedoch erfüllt werden. Das spezielle Etikettenmaterial, das BSM für die Kennzeichnung dieser Atemluftflaschen verwendet, ist von den gängigsten Herstellern freigegeben und kann daher problemlos und unkompliziert genutzt werden.
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